Sollte man seine eigenen Angehörigen operieren? | Annett Karnstedt

Shownotes

In dieser Folge meines Podcasts Dienstschluss spreche ich mit Annett Karnstedt, Oberärztin der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie in Zeitz.

Wir sprechen unter anderem darüber, warum ihr Weg statt zur Medizin fast in Richtung Mathematik gegangen wäre, über die Aussagekraft von Doktortiteln, über Situationen, in denen der Arztberuf plötzlich sehr persönlich wird – zum Beispiel dann, wenn man die eigenen Angehörigen operieren soll, über eine ungewöhnliche Einladung, hinter der sich ein ganz besonderer Anlass verbarg, ob wir es wohl irgendwann noch nach Wimbledon schaffen – und was man tun würde, wenn plötzlich 10 Millionen Euro auf dem Konto wären.

Ein Gespräch über Entscheidungen im Arztberuf, über Verantwortung – und über das Leben außerhalb der Klinik.

Über diesen Podcast: 🎧 Dienstschluss – Medizin-Podcast aus dem echten Leben: Gespräche mit Ärztinnen und Ärzten über ihren Weg zur Medizin, über ihr Leben mitten im Dienst und vor allem danach - nach „Dienstschluss“.

Mit Dr. Kathrin Engel, HNO-Ärztin und Podcasterin.

Produktion: Kathrin Engel

Schnitt, Musik und Design: Transmedial

Schau Dir die Folge auch als Video an bei: 👉🏼 YouTube: https://youtu.be/jJGvXXCGxlE 👉🏼 Spotify: https://open.spotify.com/episode/1DuJLAhIVKI08vzK2V6J0U?si=GjtbhcxxT6u4T0i29fxeRg

🔗 Alle Links & Infos: https://beacons.ai/dienstschlusspodcast

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